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Um-, und Ausbau des ehem. Werkstattkoffers
So sah der Koffer aus, als ich ihn gekauft habe. Absoluter Originalzustand:

Nachdem ich alle Klappen und Öffnungen von innen und außen mit Gewebematten und
Polyesterharz verschlossen hatte, mußte das Ding geschliffen und gekittet werden.
Das war wohl die mühsamste Arbeit überhaupt, und ohne die Hilfe von Klarina, Benni,
und Jürgen wäre ich wahrscheinlich
heute noch nicht fertig Vielen, vielen Dank an meine
lieben Helfer!!!! Eine ganze Woche haben wir dafür gebraucht:

Danach wurde mit Rolle und Pinsel der 2K-PUR-Lack aufgetragen:

Die Aluschienen und der alte Boden wurde entfernt, gereinigt, und dann der Koffer komplett mit
dem Reimo X-trem-Isolator mit Pattex ganzflächig verklebt. Die Holzlatten wurden mit Spaxschrauben
komplett durch die Wände und Dach durch angeschraubt. Die alten Fenster wurden noch gegen neue
Seitz S4 Fenster ausgetauscht, und eine Stauraumklappe eingebaut. Somit habe ich einen fast
vollkommen kältebrückenfreien Koffer.
Vor dem Verkleiden wurden noch die Kabelkanäle mit Verteilerdosen direkt in die Isolierung
gelegt, und noch als Dampfsperre mit Ducktape überklebt. So kann ich jederzeit alle Kabeln ändern,
tauschen oder ergänzen, ohne die Verkleidung abzunehmen:
Hier schon mit 6,5mm Birkensperrholz verkleidet. Die Platten sind so massiv,
daß man noch ziemlich gut Schrauben in die Verkleidung schrauben kann, um kleinere Dinge
zu befestigen. Das ginge bei den billigen Pappelsperrholzplatten weit weniger gut.
Die Heizrohre werden mit verstellbaren Klappen verlegt, die Kabelkanäle fertiggestellt,
die Batterien mit einer Zentralentgasung und mit dem Ladegerät versehen, und die 2 130l-Tanks
installiert:
Die Installationen sind fertiggestellt, das Bett gebaut, und die Wände als Abtrennung
zwischen Schlaf-, und Wohnraum aufgestellt. Langsam wird es wohnlich:
Jetzt ist der Koffer eigentlich fertig ausgebaut, und bewohnbar:
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